1. Innovationszentrum
  2. Hochschul-Campus
  3. Möbelzentrum
  4. Aktuell

Beim Innovations- und Bildungszentrum der BECO Group GmbH handelt es sich um einen viergeschossigen Wohn- und Gewerbebau auf einem Grundstück mit einer Fläche von circa 3000 Quadratmeter in der Elisabethstr. 2 in Frechen. Im Bau sind verschiedene Funktionsbereiche wie Büros, Gewerbe und Apartments so integriert, dass unterschiedliche Bedürfnisse gleichzeitig erfüllt werden können. Neben der angenehmen Bevölkerungsdichte und guten Sicherheitslage ist auch die Lage des Zentrums in der Nähe von großen Einkaufszentren und Einkaufsstraßen von Vorteil. Die Stadt Frechen verfügt über gute gewerbliche Einrichtungen und bietet angenehme Lebensbedingungen. Daher ist es ein bevorzugter Ort für chinesische Investoren.    

           

 

Der Hochschul-Campus befindet sich in der Kölner Str. 33 in Frechen, südwestlich von Köln. Das Objekt mit einem Baugrundstück von 4.496 m², dessen Entwurf sowie Bau von der BECO Group durchgeführt werden, befindet sich in der Innenstadt von Frechen, gegenüber dem Alten Bahnhof. Das Objekt hat insgesamt drei Hauptgebäude, die durch zwei Nebengebäude miteinander verbunden sind. Das Gebäude mit vier Geschossen und einem Untergeschoss wird nach wissenschaftlichen Kriterien in verschiedenen Funktionsbereichen unterteilt. Neben einer gemütlichem Wohnatmosphäre können auch Lehr-, und Ausbildungsbedürfnisse erfüllt werden. 

Der Campus bietet Jugendlichen und Erwachsenen Berufsausbildung, Training und Weiterbildungsveranstaltungen an und arbeitet mit nationalen wie internationalen Hochschulen und Institutionen zusammen. Im Bereich von Finanzen, Medien, Human Ressources und Gesundheitswesen werden zahlreiche Bildungs- und Beratungsdienstleistungen zur Förderung des kulturellen Austauschs zwischen China und Deutschland angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Möbelzentrum
Projektadresse:Frechen,NRW,Deutschland
Möbelhandel ist das erste Projekt, in dem die BECO Group investiert, infolgedessen wurde die BECO Furniture GmbH als Tochterfirma unter dem Dach von BECO gegründet. BECO Furniture vertritt marktführende chinesische Möbelhersteller, die ihre Produkte auch an europäischen Kunden verkaufen wollen, und beschäftigt sich mit dem Vertrieb von Polster-, Esszimmer-, Büro- und Gartenmöbeln aus China. Die Tätigkeiten umfassen sowohl Einzelhandel als auch E-Commerce.
Im Bereich von E-Commerce hat BECO gute Partnerschaft mit Onlinehändlern wie ebay und Amazon. Darüber hinaus wird eine selbständige E-Business-Plattform mit Möbeln und Haushaltswaren mit dem Namen „Trendsliving.com“ gegründet.

 

 

Forschungsprojekt: Induzierte Pluripotente Stammzellen

Die Untersuchung induzierten pluripotenten Stammzellen (im Folgenden als iPS-Zellen bezeichnet) gilt als eine der wertvollsten Studien der Gegenwart. IPS-Zellen werden heute schon als Behandlungstherapie gegen Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus, Parkinson-Krankheit etc. angewendet. In den Bereichen wie wissenschaftlichen Forschungen, klinischen Medizin und industriellen Anwendungen sowie insbesondere Pharmaindustrie, kosmetischen Industrie und Lebensmittelindustrie zeigen auch ihre gute Marktaussichten und enorme Entwicklungspotenzial.

Unser deutscher Projektleiter Prof. Dr. med. Jürgen Hescheler, Geschäftsführender Direktor am Institut für Neurophysiologie der Universitätskliniken zu Köln, gilt als einer der führenden Stammzellforscher Europas. Er gründete die Deutsche Gesellschaft für Stammzellforschung und ist deren Präsident. Jetzt ist er ein staatlicher wissenschaftlicher Consultant Deutschlands auf Lebenszeit und widmet sich gleichzeitig dem größten und höchsten offiziellen Wissenschafts- und Technologieprogramm der EU bzw. dem Forschungsrahmenprogramm, wo er zum Chefwissenschaftler im Gebiet Stammzellenforschung ernannt ist. Außerdem zählt er noch zu dem Hauptgründern des größten Stammzellenprojekts in Europa EPFIA. Er züchtete erstmals funktionale Muskelzellen aus Stammzellen, was zu seiner Schlüsselrolle in der Stammzellenforschung führte. Dank seiner bedeutenden Entdeckung in diesem Gebiet wird der Grundstein für weitere Forschung und Anwendung im Stammzellbereich gelegt.

Im Vergleich zu traditionellen Stammzellen (embryonale Stammzellen oder Nabelschnurblut) weisen iPS-Zellen Vorteile bei der Extraktion und Aufbewahrung auf. Bei den in diesem Projekt verwendeten iPS-Zellen wird allgemein davon ausgegangen, dass sie unter strenger Kontrolle des Rahmens des europäischen Gentechnikgesetzes im Wesentlichen keine ethischen Probleme aufweisen. Der Gehalt an reinen Stammzellen im Nabelschnurblut ist sehr gering und kompliziert zu extrahieren. Die iPS-Zellen, die von traditionellen Zellen extrahiert werden, ist hochrein und bieten die besten Stammzellen für die Isolierung verschiedener funktioneller Zellen. Es ist vorteilhaft, gesunde iPS-Zellen in jungen Jahren aufzubewahren, um die benötigten Funktionszellen zu isolieren. Jeder hat die Möglichkeit, eigene iPS-Zellen zu erzeugen und aufzubewahren. Bei Bedarf können iPS-Zellen in Herz-, Leber-, Nerven- und anderen funktionellen Zellen kultiviert werden. Darüber hinaus werden iPS-Zellen einer komplexen Isolierung und einer kontrollierten Kultur unterzogen, wodurch die Möglichkeit der unerwünschten Gene beseitigt wird. Die Aufbewahrungsfrist des Nabelschnurbluts ist nicht über einen längeren Zeitraum abgelaufen, aber iPS-Zellen können zu jedem Zeitpunkt aufbewahrt werden, unabhängig davon, ob sie von Säuglingen oder Erwachsenen gespendet und rechtzeitig aufbewahrt werden.

 

Phase 1: Herstellung und Vertrieb der iPS-Zellen und ihren Substraten

Erstens werden iPS-Zellen aus menschlichen Körperzellen erzeugt und sie werden wieder in bestimmten Körperzellen angeregt, darunter Herzmuskelzellen, Leberzellen, Nervenzellen usw. Nach der Zellteilung in Substraten sind gewünschte Gewebe und Organe entstanden, die zu Unternehmen und Instituten für spätere Forschungen verkauft werden.

Potenzielle Kunden von uns: 1) industrielle Unternehmen wie in Bereichen Biopharmazeutika und Toxizitätstests; 2) Zellbänke; 3) Forschungseinrichtungen im Bereich Stammzelltherapie.

    Phase 2: Aufbau und Betrieb der Stammzellenbank

Im Vergleich zum Nabelschnurblutbank bittet eine iPS-Zellenbank viele wesentliche Vorteile. In Anbetracht des Wachstums von Bevölkerung, Wirtschaft und Gesundheitsbewusstsein ist eine iPS-Zellenbank in China mit hervorragenden Marktaussichten. Das Projekt wird mit der europäischen Stammzellenbank EBiSC zusammen durchgeführt, um den Aufbau der chinesischen Stammzellenbank voranzutreiben. Darüber hinaus sind die Kosten der iPS-Zellen wegen einer komplizierteren Aufbereitung höher als die des Nabelschnurbluts, was zu einem beträchtlichen Profit führen kann.

Phase 3: Klinische Anwendung und Vermarktung

Für iPS-Zellen ergibt sich eine glänzende Zukunftsperspektive. In der 90er Jahren züchtete Prof. Hescheler ein von iPS-Zellen erzeugendes Herzgewebe als Transplantat in Tieren, um Herzinfarkt zu heilen. In ähnlicher Weise wurde das Gehirn im Tierversuch auch repariert, was als ein wirksames Heilmittel zur Behandlung der vom Parkinson-Syndrom geführten Epilepsie oder Hirngewebeverlust durch Tumoroperation betrachtet wird. Darüber hinaus wird erwartet, dass in der Zukunft Inkontinenz von älteren Patienten, der systemische Lupus erythematodes, Infantile Zerebralparese, Leberzirrhose im Endstadium, Sehnerv-Hypoplasie, Transplantatabstoßung etc. werden mittels Stammzelltherapie heilbar werden.

 

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